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IMCORP Technik
Die IMCORP-Technik
ist eine
zerstörungsfreie
Mess- und
Diagnosetechnik, die
auf
Impulsreflektometrie
und Laufzeitmessung
aufbaut. Das
Herzstück der
Technik ist ein
Expertensystem, das
innovative
Signalverarbeitung
und
Hochleistungselektronik
nutzt. Das System
befähigt den Nutzer,
Fehler zu
lokalisieren und
entscheidende
Empfehlungen für die
Instandhaltung zu
geben. Die Technik
nutzt die Frequenz
der
Energieversorgung
(50/60 Hz), um
Fehler im zu
prüfenden Kabel zu
finden. Messungen
mit Netzfrequenz
bilden exakt die
Betriebsbedingungen
nach und erlauben
Vergleiche mit den
Prüfungen der
Hersteller. In
Labortests und
vergleichenden
Feldversuchen hat
die IMCORP-Technik
ihre deutliche
Überlegenheit,
insbesondere beim
Vorhandensein von
hohen Störpegeln
erkennen lassen. Die
IMCORP-Technologiefamilie
beinhaltet:
 |
Kabeltopologie |
 |
Diagnose
 |
Tangensdelta |
 |
Teilentladung |
|
 |
Datenbank |
Ablauf des
Messverfahrens
Das zerstörungsfreie
Messverfahren
verläuft in vier
Schritten:
-
Kabeltopologie
-
Sensitivitätskalibrierung
-
Hochspannungsmessungen
-
Analyse und
Empfehlung
Die Ermittlung der
Kabeltopologie
erlaubt dem Nutzer,
Muffen und
Unterbrechungen zu
orten und die
Kabellänge zu
bestimmen. Die
Sensitivitätskalibrierung
ermöglicht es, dass
die nachfolgende
Messung mit den
Werksmessungen des
Kabelherstellers
vergleichbar ist.
Bei den
Hochspannungsmessungen
wird für wenige
Sekunden eine
50/60-Hz-Spannung
angelegt. Während
dieser Zeit
übernimmt das IMCORP-System
Messdaten und
speichert diese. Der
Messtechniker
schaltet die
Hochspannung ab und
analysiert die Daten
mit Hilfe des
geschützten
IMCORP-IMESTI-Programmsystem.
Ein vorläufiger
Bericht und
Empfehlungen werden
noch vor Ort
erstellt. |